nachtgespenst

die nacht gespenstet.

sie tut es gern und mit vergnügen.
..doch nicht bloß seit dem heutigen dunkelheitsanbruch.

in meinem herzen finde ich nur noch trümmer.
scherben, schwarze, fein gesponnene fäden, so scharf
wie geschliffene messerklingen.

weiß nicht, wohin.
weiß nicht, woher.

alles bleibt leer, hier und auch sonst überall.

was passiert ist, ..kann ich nicht rekapitulieren.

es passiert. es grassiert.
wie eine üble seuche.



der mensch verändert sich.
und strebt dabei doch eigentlich nur
zum einen ziel..



"..silence me.."
3.10.06 00:11
 


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